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CD-RW
CD-RW-Rohlinge lassen sich, im Gegensatz zu CD-R-Rohlingen, mehrfach beschreiben. Sie eignen sich daher besonders für regelmäßige Backups,
sofern das alte Backup nicht mehr benötigt wird. Durch die Wiederverwendbarkeit der CD-RW-Rohlinge sparen Sie auch Platz, da Sie weniger
Rohlinge benötigen. CD-RW-Rohlinge lassen sich, ähnlich wie Festplatten, wieder komplett löschen. Diese Funktionen werden von den gängigen
Brennsoftwareprodukten unterstützt. Mit Hilfe der Phasenwechseltheorie wird im Gegensatz zur CD-R ein Reflexionsgrad von nur 15- 25 Prozent erzielt. Außerdem besitzt die CD-RW eine Silber-Indium-Antimon-Tellur-Legierung, die eine polykristalline Struktur und reflektierende Eigenschaften ausweist. Diese Struktur kehrt in ihren anfänglichen Zustand zurück in dem ein Laser die amorphen Bereiche auf etwa 200° erhitzt. Bei dieser Temperatur verflüssigt sich das Material nicht, kehrt aber wie gesagt in seine polykristalline Struktur zurück und wird dadurch wieder reflektionsfähig.
Ein Nachteil der CD-RW's ist das sie nicht in jedem CD-RW-Brenner beschrieben werden können. Dies liegt an den verschiedenen Medien für die Schreibgschwindigkeit. Wobei hier im allgemeinen zwischen "High-Speed", "Ultra Speed" und "Ultra Speed+" unterschieden wird. Je nach Brenner ist zu beachten, dass "Ultra Speed+" Brenner sich an die niedrigeren maximal Geschwindigkeiten anpassen, allerdings "High Speed" Brenner höhere Geschwindigkeiten nicht verarbeiten können. Jedoch ist jedes MultiRead-fähiges Lauftwerk in der Lage die CD-RW's problemlos zu lesen. | ||
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